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        <name>QUIXX – Repair it. Yourself!</name>
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    <updated>2026-04-29T04:43:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Vom Bordstein angefressen?</title>
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                                            QUIXX Felgen Reparatur-Set erlaubt die DIY-Reparatur von Alurädern
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                  Die Winter-Alus präsentieren sich kariös? Und auch die zum Wechsel vorgesehene Sommergarnitur schlüpft nicht makellos aus den Reifentüten? Ach ja, der Bordsteinrempler letzten Herbst! Bei Felgenfrust hilft die Devise „Repair it. Yourself!“ der Marke QUIXX aus Neuried bei München. Das Unternehmen besitzt 25 Jahre Erfahrung bei Do-it-yourself-Produkten für die Instandsetzung von Fahrzeugoberflächen. Im    Felgen Reparatur-Set    ist alles vereint, was benötigt wird, um Kratzer oder sogar kleinere Materialausbrüche im Nu zu beseitigen. Aktuell ist das selbst für Laien gut zu verwendende Produkt ausschließlich für silbern lackierte Felgen erhältlich. Eine dunkle Variante ist jedoch schon in Arbeit.  
 Wer sein Auto nicht gerade in ein Museum stellt, bleibt von Felgenschäden selten verschont. Man kann noch so gut aufpassen, irgendwann ist es garantiert so weit. Jedes Mal neue Räder zu kaufen, wäre sehr teuer und wenig nachhaltig. Bei älteren Designs ist 1:1-Ersatz zudem oft schwer zu bekommen. Zum Glück kann man sich in vielen Fällen den Neukauf sparen. Denn verschrammte Leichtmetallräder instand zu setzen, ist bei kleineren Blessuren gar nicht so schwer, wie man als Laie vermuten würde. Schritt für Schritt begleiten die detaillierte Anleitung sowie das  Video-Tutorial  des neuen QUIXX Felgen Reparatur-Sets durch die Arbeitsgänge: Reinigen,  Abkleben,  Schleifen, Materialauftrag und Lackiervorgang. 
 Das Geheimnis steckt in der innovativen QUIXX-Reparaturpaste mit „flüssigem“ Aluminium LAT (Liquid-Aluminium-Technology), die händisch aufgetragen wird sowie schnell und sicher aushärtet. Die Reparaturmasse verbindet sich dabei harmonisch und langanhaltend mit dem Felgenaluminium. Auf diese Weise kann die Schadstelle optimal ausgebessert und perfekt nachmodelliert werden. Je nach Position des Makels funktioniert die Reparatur am besten bei abmontierten Rädern. Der saisonale Wechsel ist somit der perfekte Zeitpunkt für die Maßnahme. 
 Wie easy das Ganze geht, zeigt eine kurze Zusammenfassung des Reparaturvorgangs: Schadstelle reinigen, abkleben, mit dem beiliegenden Schleifpapier (600er Körnung) unter Zuhilfenahme des Schleifblocks glätten. Dann erneut reinigen und trocknen lassen. &amp;nbsp;Anschließend die Reparaturmasse aufbringen, mit dem Finger und der Seite eines Cuttermessers die Felgenkonturen nachmodellieren. Jetzt zwei Stunden aushärten lassen und anschließend nass abschleifen (100er Papier) bis die Konturen perfekt sind. Behandelte Stelle erneut abwaschen und trocknen lassen. Nun mehrere dünne Schichten des im Set enthaltenen Lacks mit dem Pinsel auftragen, Überschuss mit einem Papiertuch abwischen und 2 bis 3 Stunden trocknen lassen. Für das perfekte Finish noch einmal nass mit dem 600er Papier schleifen. Ein letzter Tipp: Kleinere Macken können auch nur durch Abschleifen und Nachlackieren behandelt werden. 
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                            <updated>2021-02-23T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Design-Spektakel ohne Makel</title>
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                                            QUIXX Acryl Kratzer-Entferner für Möbel, Sanitärobjekte, HiFi-Hauben
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                  Schon kurz nach seiner Erfindung machte der Werkstoff Acrylglas im Möbelbau Karriere. Erste Objekte sorgten bereits in den 1930ern mit ihrer neuartigen Transparenz und Leichtigkeit für Staunen. Im Gegensatz zu Glas war der Kunststoff aber deutlich empfänglicher für Kratzer. Das zeigte sich auch zwei Dekaden später, als Abdeckhauben für Plattenspieler und andere Hifi-Geräte folgten. Sie ermöglichten ganz neue Designs, waren aber selten lange makellos. Als Nächstes eroberte Acryl in eingefärbter Form schließlich die Badezimmer, wo seine gute Formbarkeit und Beständigkeit von Vorteil waren. Kratzer zeigten sich in Wanne und Co. dennoch schnell. Doch zum Glück lassen sich Gebrauchsspuren dieser Art bei nahezu allen genannten Acrylobjekten im Nu entfernen. Möglich macht es der    QUIXX Acryl Kratzer-Entferner    für nur 12,95 Euro. Das Polierset ist gerade für Vintage-Objekte ideal, die mit ein wenig Fleiß schnell wieder wie neu aussehen. Der Einsatz lohnt sich, denn Acryl ist ein äußerst alterungsbeständiges Material und wie geschaffen für langlebige Sammler- und Designerstücke.  
 Entwickelt wurde der  QUIXX Acryl Kratzer-Entferner  ursprünglich für Wohnmobilfenster, Helmvisiere und den KFZ-Bereich. Das All-inclusive-Kit schafft überall dort schnell Abhilfe, wo es um Kratzer auf unbeschichtetem Acryl- und Plexiglas ®  geht. Da das Produkt für große Flächen optimal geeignet ist, sind auch Möbel, Sanitärobjekte oder Abdeckhauben von Plattenspielern ein interessantes Anwendungsgebiet. Das innovative Mittel zeigt schnell Resultate in Profi-Qualität, getreu dem Motto „Repair it. Yourself!“. Basis ist die QUIXX Plastic-Deformation-Technology (PDT). 
  Kratzer einfach wegpolieren  
 Der Anwender findet im Set von QUIXX alle Utensilien, die zur Reparatur benötigt werden. Die leicht verständliche Gebrauchsanleitung sowie das  Video-Tutorial  erklären alle Schritte ausführlich. Der dort anhand einer Wohnmobilscheibe gezeigte Poliervorgang ist nahezu eins zu eins auf andere großflächige Objekte übertragbar. Bis zum fertigen Ergebnis sind es nur wenige Handgriffe: Die verkratzte Stelle sauber abkleben und das 1500er Schleifpapier befeuchten. Dann die beschädigte Fläche unter leichtem Druck und unbedingt nass anschleifen. Alles kurz reinigen, Klebeband entfernen und die Polierpaste auftragen. Schon kommt das beigelegte Tuch zum Einsatz. Mit hohem Druck senkrecht beziehungsweise quer im 90-Grad-Winkel zur Schramme polieren, für zwei bis drei Minuten – bis die Beschädigung nicht mehr zu sehen ist. Mögliche Reste abwischen und die gesamte Oberfläche reinigen. Fertig. Bei tieferen Kratzern empfiehlt es sich, die Anwendung zu wiederholen. 
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                            <updated>2021-02-16T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Raus aus der Grauzone</title>
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                                            Jetzt den Winter austreiben: die Schwarze Reifen-Farbe von QUIXX
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                  Gerade jetzt im Winter leidet die Fahrzeug-Optik durch Wettereinflüsse und Streumittel ganz besonders. Während bei den Leichtmetallrädern eine Putz-Orgie zumindest temporär Abhilfe schafft, erstrahlen die Reifen trotzdem bloß in einem tristen Grau. Somit bleibt der Gesamteindruck trotz Hochdruckreiniger und scharfer Chemie unbefriedigend. Mit    QUIXX Schwarzer Reifen-Farbe    hingegen rückt sogar ein Besser-als-neu-Ergebnis in greifbare Nähe. Anders als bei vielen Reifensprays hält der Effekt bei diesem Produkt „Made in Germany“ viele Monate an und gelingt im Nu. Es entsteht kein speckiger Glanz, sondern ein satter seidenmatter Ton. Eine Packung für 14,95&amp;nbsp;Euro reicht für acht bis zwölf Pneus aus. Das sind nicht nur für Autofahrer gute Nachrichten, sondern auch für Fahrzeugaufbereiter, Reifenbetriebe, Werkstätten und Gebrauchtwagenhändler.  
 Die QUIXX Schwarze Reifen-Farbe lässt blasse Pneus wieder wie neu und teilweise sogar noch satter aussehen. Die Packung enthält zum sofortigen Loslegen bereits alles, was man benötigt: Neben dem eigentlichen Produkt liegen zwei Spezialschwämme und Einweghandschuhe bei. Das Anti-Aging ist im Nu und mit wenigen Handgriffen ( Video-Tutorial ) durchgeführt. Und so geht’s: Die Seitenwand gut reinigen und trocknen lassen, die Felgen abkleben, Handschuhe anziehen, Flasche schütteln und schon geht es an den Farbauftrag. Mit dem beigelegten Schwamm wird das Produkt der „Oberflächenretter“ aus Neuried bei München gleichmäßig und dünn auf die Außenflanken aufgetragen. Im Handumdrehen sind die ergrauten Pneus wieder tiefschwarz und seidenmatt – und das für bis zu sechs Monate. 
 Möglich macht das die revolutionäre und zum Patent angemeldete Black-Polymer-Technology (BPT). Die Spezialfarbe trocknet schnell, klebt nicht und zieht keinen Staub an. Das Beste: Die Reifen sind ebenso vor UV-Strahlung und schädlichen Umwelteinflüssen geschützt, Regen- und Waschanlagenresistenz inklusive. Dieses High-Tech-Produkt liefert schnelle Ergebnisse mit Mehrwert. Übrigens kann dieses Produkt auch für andere Gummiteile am Fahrzeug verwendet werden. 
 Ob Laie oder Profi, die hochwertigen Produkte von QUIXX ermöglichen es, jedes Fahrzeug bestens instand zu halten, getreu der Devise „Repair it. Yourself!“. 
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                            <updated>2021-01-25T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frische-Kick für schwarze Kunststoffe</title>
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                                            QUIXX frischt unlackiertes Plastik am Auto für bis zu 12 Monate auf
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                  Unlackierte Kunststoffe, die schnell ausbleichen: War das nicht ein längst überwundenes Problem von Autos der 80er und 90er? Immerhin sind Stoßstangen heute fast immer lackiert. Nicht ganz! Zwar wird „nacktes“ Plastik an modernen Autos selten großflächig eingesetzt, es ist aber immer noch an fast jeder Karosserie zu finden. So wird es etwa für Stoßleisten und Kühlergrills, Unterteile und Einsätze von Front- und Heckschürzen, Spoiler, Seitenschweller, Spiegelgehäuse und Offroad-Applikationen verwendet. Hinzu kommt das stark gewachsene Heer von Young- und Oldtimern, bei denen unlackierte Kunststoffe noch häufiger vorkommen. Im Gegensatz zu früher kann man den Plastik-Gilb jetzt im Nu langfristig bekämpfen. Die Lösung heißt    Schwarze Kunststoff-Farbe von QUIXX   . Sie kostet 14,95 Euro und behebt das Problem für bis zu zwölf Monate – übrigens auch im Innenraum.  
 Das Unternehmen QUIXX aus Neuried bei München entwickelt seit rund 25 Jahren Do-it-yourself-Produkte für die Instandsetzung von Oberflächen am Auto. Mit der Schwarzen Kunststoff-Farbe gelang es, unlackierte Plastikanbauteile nach dem Ausbleichen langfristig wieder tiefschwarz einzufärben. Bereits erhältliche Konkurrenzprodukte wiesen meist nur eine zeitlich eng begrenzte Wirkung auf. Zudem glänzten die behandelten Teile meist unangenehm speckig. Die Schwarze Kunststoff-Farbe von QUIXX hingegen überzeugt mit einem tiefen, matten Farbton, der für eine Besser-als-neu-Optik sorgt und bis zu einem Jahr hält. Möglich macht das die Black-Polymer-Technology. Appliziert wird das Produkt nicht mit der Sprühdose, sondern mit dem Schwamm. Dies ermöglicht ein präzises Arbeiten ohne die unerwünschte Benetzung von benachbarten Stellen. Alles, was man braucht, ist bereits in der Kartonbox enthalten. 
 Wie dem  Video-Tutorial  oder der Anleitung auf  www.quixx.com  zu entnehmen ist, funktioniert das Auftragen kinderleicht und in kürzester Zeit. Im Grunde lässt sich die Anwendung in einem einzigen Satz zusammenfassen: Angrenzende Bereiche mit etwas Malerkrepp abkleben, Handschuhe anziehen, die Farbe aus dem Fläschchen auf den Schwamm geben – und los geht’s! Bei stark verwitterten Oberflächen ist unter Umständen nach dem Trocknen noch ein weiterer Durchgang nötig. Für Arbeiten im Innenraum reicht hingegen ein sparsamer Auftrag. Das Produkt zeigt in jedem Fall schnelle Resultate in Profi-Qualität, getreu dem Motto „Repair it. Yourself!“. Hinzu kommt das unschlagbare Gefühl, es selbst gemacht zu haben. Da das Produkt sehr ergiebig ist, reicht eine Packung in der Regel für die Behandlung aller unlackierten Außenteile von zwei Fahrzeugen. 
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                            <updated>2021-01-08T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ausfallzeiten bei Trucks vermeiden</title>
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                                            LKW-Windschutzscheiben bei Steinschlag mit QUIXX selbst reparieren 
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                  Wer als Fernfahrer täglich hunderte von Kilometern fährt, wird regelmäßig mit dem Problem Steinschlag konfrontiert. Eine beschädigte Windschutzscheibe ist gerade bei LKW und Transportern ein großes Ärgernis, da Ausfallzeiten infolge eines Werkstattaufenthalts bares Geld kosten. Den kleinen Makel also ignorieren? Vorsicht! Bei Dunkelheit wird es jetzt schnell gefährlich. Selbst kleinste Glasbeschädigungen können schließlich zu einer gefährlichen Blendung durch den Gegenverkehr führen. Und schon wenige Sekunden Blindflug reichen für einen Unfall aus – womöglich mit hohen Sach- und schlimmen Personenschäden. Also was tun? Mit dem cleveren    QUIXX Scheiben Reparatur-Set    für gerade einmal 19,95 Euro können Transportfirmen und ihre Fahrer kleine Steinschläge jetzt im Nu selbst reparieren.   
 Das QUIXX Scheiben Reparatur-Set ist ideal für die Instandsetzung von Abplatzungen, Steinschlägen oder Sprüngen. Herzstück des Sets ist das Reparatur-Harz „Made in Germany“ auf Basis der Liquid-Glass-Technology von QUIXX. Die „Oberflächenretter“ aus Neuried bei München sind mit ihren chemischen Produkten echte Spezialisten, wenn es um kleinere Do-it-yourself-Reparaturen am Fahrzeug geht.&amp;nbsp; Auch beim Scheiben Reparatur-Set ist bereits alles enthalten, was man für die Umsetzung braucht: So ist stets alles griffbereit, etwa unterwegs, wenn man nur auf Bordmittel als Hilfsmaterial zugreifen kann. Da LKW-Frontscheiben mit Ausnahme von kleineren Transportern vom Boden aus kaum zu erreichen sind, sollte man bei Arbeiten in diesem Bereich unbedingt auf eine ausreichend hohe und sichere Tritthilfe oder Leiter achten. 
 Wie es funktioniert zeigt anhand einer PKW-Frontscheibe das  Video-Tutorial  oder folgende Anleitung:Mit der Rasierklinge werden zunächst lose Glasstückchen entfernt. Als nächstes das Kunststoff-Kreuz des Applikators mit den Saugnäpfen über der Schadstelle befestigen und den Reparaturharzbehälter montieren. Jetzt das Harz einfüllen und den „Drucktreiber“ einschrauben, sodass die Masse in den Riss gepresst wird. Anschließend vier bis sechs Minuten warten, bis sich alles optimal verteilt hat. Nachdem das Hilfsgestell entfernt wurde, wird der sogenannte „Aushärtungsstreifen“, eine kleine Kunststofffolie, aufgelegt und das Fahrzeug für fünf bis zehn Minuten in die Sonne gestellt. Nun ist das Harz vollständig ausgehärtet und die Reparatur komplett. 
 Fazit: Mit dem QUIXX Scheiben Reparatur-Set lässt sich die Stabilität der Windschutzscheibe von LKW, Transportern und PKW ohne kostenintensiven Werkstattaufenthalt wiederherstellen. Das Beste daran: Die Box reicht gleich für mehrere Anwendungen. 
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                            <updated>2020-12-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der Glaskiller aus der Kälte</title>
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                                            Cleveres Produkt von QUIXX schützt Windschutzscheiben vor Exitus
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                  Immer häufiger fallen die Temperaturen jetzt unter null. Die Straßen werden rutschiger, die Sicht schlechter; man kennt das. Eine vielfach unterschätzte Gefahr sind dagegen kleine, unbehandelte Steinschläge auf der Windschutzscheibe. Sie können sich bei Kälte und insbesondere großen Temperaturunterschieden, wie sie etwa durch die Heizung entstehen, zu echten Monsterrissen ausweiten. Spätestens dann ist die Windschutzscheibe nicht mehr zu retten: Game over! Doch zum Glück kann jeder Autofahrer preisgünstig vorbeugen und die Scheibe mit wenigen Handgriffen reparieren. Das clevere    QUIXX Scheiben Reparatur-Set    für gerade einmal 19,95 Euro macht es möglich. Wie einfach das dank des ausgeklügelten Produkt-Designs geht, zeigt das    Video-Tutorial   . Mit dem Reparatur-Harz „Made in Germany“ auf Basis der Liquid-Glass-Technology lässt sich die Stabilität der Scheibe im Nu wiederherstellen.  
 In der Radiowerbung mit dem bekannten Ohrwurm-Slogan klingt es ganz einfach: Hier sind Glasschäden ganz schnell repariert oder man tauscht halt aus. Schließlich zahlt ja sowieso die Versicherung! In der Praxis können sich bei der Abwicklung von Steinschlagschäden jedoch vielfältige Probleme ergeben, die eine Do-it-yourself-Reparatur à la QUIXX zur cleveren Alternative machen. Dies beginnt schon damit, dass Autofahrer, die nur eine Haftpflichtversicherung besitzen, selbst für Glasschäden aufkommen müssen. Bei Teil- oder Vollkasko werden die Kosten zwar meist komplett erstattet, doch muss man hier gegebenenfalls eine Werkstattbindung beachten – eventuelle Terminschwierigkeiten und womöglich lange Anfahrtswege inklusive. 
 Spätestens beim Scheibenaustausch fällt zudem oft eine Selbstbeteiligung an. Da zahlreiche Werkstätten den Rahmen dabei enger ziehen, als er gesetzlich sein müsste, würde eine Reparatur in vielen Fällen durchaus genügen. Gerade bei modernen Fahrzeugen mit kamerabasierten Fahrerassistenzsystemen erspart man sich so zudem die Neukalibrierung. Erlaubt ist die Reparatur übrigens immer dann, wenn sich der Schaden nicht im Blickfeld des Fahrers befindet, mindestens zehn Zentimeter vom Rand entfernt liegt und kleiner als fünf Millimeter ist. Weiterführende Informationen hierzu finden sich in der beiliegenden Gebrauchsanleitung oder auch beim  ADAC . 
 Das QUIXX Scheiben Reparatur-Set ist ideal für die Instandsetzung von Abplatzungen, Steinschlägen oder Sprüngen. Im Do-it-yourself-Set ist bereits alles enthalten, was man braucht. Mit der Rasierklinge werden zunächst lose Glasstückchen entfernt. Als nächstes das Kunststoff-Kreuz des Applikators mit den Saugnäpfen über der Schadstelle befestigen und den Reparaturharzbehälter montieren. Jetzt das Harz einfüllen und den „Drucktreiber“ einschrauben, sodass die Masse in den Riss gepresst wird. Anschließend vier bis sechs Minuten warten, bis sich alles optimal verteilt hat. Nachdem das Hilfsgestell entfernt wurde, wird der sogenannte „Aushärtungsstreifen“, eine kleine Kunststofffolie, aufgelegt und das Auto für fünf bis zehn Minuten in die Sonne gestellt. Nun ist das Harz vollständig ausgehärtet und die Reparatur komplett. 
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                            <updated>2020-11-10T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schwarzes Gold aufpoliert</title>
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                                            QUIXX erläutert: Wie Reifen ihre Farbe bekamen und lange Zeit behalten 
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                  Bis in die 1920er Jahre waren Reifen weiß, hellgrau oder gelblich. Die Farbe kam vom verwendeten Naturkautschuk und auch das später oft großzügig dosierte Zinkoxid spielte eine Rolle. Dann kam der noch heute gebräuchliche Ruß als Füllstoff hinzu, der die Pneus nicht nur tiefschwarz färbte, sondern auch ihre Haltbarkeit verbesserte. Seit Mitte der 1990er Jahre sinkt der Rußanteil wieder, da zunehmend das technisch überlegene Silica (Kieselsäure) zum Einsatz kommt. Damit die Reifen ihre Farbe behalten, denn Schwarz ist schmutzunempfindlich und bei der Kundschaft fest etabliert, verzichtet die Industrie auf den Rußanteil dennoch so gut wie nie ganz. Nach der Montage verwandelt sich der satte Originalton dennoch schnell in ein eher unattraktives Grau: Durch UV-Strahlung und andere Effekte bleicht das Gummi immer weiter aus. Die Lösung heißt „Schwarze Reifen-Farbe von QUIXX“. Mit diesem Do-it-yourself-Produkt lässt sich die kosmetische Alterung bekämpfen. Das Beste daran: Der Effekt hält bis zu sechs Monate, also eine ganze Saison.  
 Die QUIXX Schwarze Reifen-Farbe lässt blasse Pneus wieder wie neu und teilweise sogar noch satter aussehen. Das Anti-Aging ist im Nu und mit wenigen Handgriffen ( Video-Tutorial ) durchgeführt. Und so geht’s: Die Seitenwand gut reinigen und trocknen lassen, die Felgen abkleben, Handschuhe anziehen, Flasche schütteln und schon geht es an den Farbauftrag. Mit dem beigelegten Schwamm wird das Produkt der „Oberflächenretter“ aus Neuried bei München gleichmäßig und dünn auf die Außenflanken aufgetragen. Im Handumdrehen sind die ergrauten Pneus wieder tiefschwarz und seidenmatt – und das für bis zu sechs Monate. 
 Möglich macht das die revolutionäre und zum Patent angemeldete Black-Polymer-Technology (BPT). Die Spezialfarbe trocknet schnell, klebt nicht und zieht keinen Staub an. Das Beste: Die Reifen sind ebenso vor UV-Strahlung und schädlichen Umwelteinflüssen geschützt, Regen- und Waschanlagenresistenz inklusive. Dieses High-Tech-Produkt liefert schnelle Ergebnisse mit Mehrwert. Absolut kein Vergleich mit dem kurzlebigen Glanz gängiger Reifensprays. Übrigens kann dieses Produkt auch für andere Gummiteile am Fahrzeug verwendet werden. 
 Ob Laie oder Profi, die hochwertigen Produkte von QUIXX ermöglichen es, jedes Fahrzeug bestens instand zu halten, getreu der Devise „Repair it. Yourself!“ 
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            <title type="text">Cars &amp; Kitchens</title>
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                                            Das QUIXX Metall Restaurations-Set sorgt für blitzblanke Oberflächen
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                  So manche Küche kostet heute so viel wie ein Supersportwagen, wobei die jeweils teuersten Exemplare in siebenstellige Regionen abdriften. Parallelen lassen sich jedoch nicht nur bei der Preisgestaltung, sondern auch bei der richtigen Pflege ziehen. Und das gilt für günstige und teure Küchen, neue wie alte gleichermaßen. So macht sich das ursprünglich für die Fahrzeugaufbereitung entwickelte QUIXX Metall Restaurations-Set auch bei Spülbecken, Kochgeschirr und Besteck aus Edelstahl nützlich. Feine Kratzer sowie hartnäckiger und eingebrannter Schmutz können mit diesem Produkt für die Behandlung blanker, unlackierter Metalle ganz easy entfernt werden.  
 Rostfreier Edelstahl kommt bei vielen Anwendungen in der Küche zum Einsatz. So haben sich Spülbecken aus dem pflegeleichten Material seit den 1950er Jahren immer mehr durchgesetzt. Noch heute sind sie die absoluten Bestseller. Das robuste Material verzeiht viel, neigt jedoch selbst bei schonender Behandlung zu unschönen Kratzern. Verschmutzungen lassen sich meist gut abwischen, doch selbst auf Edelstahl gibt es bisweilen Flecken oder Verkrustungen, die kaum noch zu entfernen sind. Hier kommt das  Metall Restaurations-Set  von QUIXX ins Spiel. Der Einsatz ist nicht nur bei Edelstahl, sondern auch bei Aluminium, Gold, Silber, Chrom, Platin, Magnesium, Messing und Co. möglich. Lediglich unlackiert sollte das Metall sein und nicht beschichtet. Weitere Anwendungen in der Küche sind Besteck und Kochgeschirr aus Edelstahl oder Metallblenden, -rahmen, -gehäuse und -leisten von Herden, Backöfen, Spülmaschinen, Kaffee-Vollautomaten und vieles mehr. Somit eignet sich das Metall Restaurations-Set perfekt auch für die Anwendung bei Möbeln, Schmuck und sogar Musikinstrumenten. 
 Das All-inclusive-Set des Spezialisten für die Do-it-yourself-Restauration von Oberflächen enthält für 14,95 Euro alles, was man für die „Reparatur“ benötigt: Hochleistungspoliturkonzentrat, vier Profi-Poliertücher, 1000er, 2000er und 5000er Schleifpapier, Schleifklotz und natürlich eine Anleitung. Selbst bei größeren Flächen reicht ein Set für zahlreiche Einsätze. Und so geht’s: Objekt zunächst reinigen, um bei der Behandlung Kratzer durch Schmutzpartikel zu vermeiden. Dann je nach Größe des Problems mehr oder weniger Polierpaste aufbringen und mit einem der beiliegenden Tücher polieren, bis der gewünschte Oberflächenzustand erreicht ist. Bei besonders hartnäckiger Oxidation, tieferen Kratzern etc. sind unter Umständen mehrere Durchgänge nötig. Bei ursprünglich matten oder gebürsteten Metallen ist Polierglanz unerwünscht: Mit dem beiliegenden Schleifpapier und dem Schleifklotz kann der ursprüngliche Effekt deshalb ganz leicht wiederhergestellt werden. Je nach Material empfiehlt sich eine andere Körnung, alle Details werden in der Anleitung beschrieben. Das hochwertige  Metall Restaurations-Set  von QUIXX ermöglicht es so Laien wie Profis, blanke Metalle bestens instand zu halten; getreu der Devise „Repair it. Yourself!“. 
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                            <updated>2020-11-05T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nicht gleich in die Luft gehen!</title>
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                                            QUIXX Acryl Kratzer-Entferner „repariert“ Plexiglas-Flugzeughauben
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                  Mit weit über 7.000 registrierten Exemplaren stellen Segelflugzeuge die zahlenmäßig stärkste Luftfahrzeugklasse in Deutschland dar. Einteilige Hauben aus Plexiglas, die eine besonders gute Rundumsicht bieten, haben sich in diesem Bereich schon früh durchgesetzt, sind mittlerweile aber auch bei anderen modernen Kleinflugzeugen üblich. So praktisch das leichte, schlagfeste und hochlichtdurchlässige Material ist: Als Kunststoff neigt es schnell zu Kratzern. Im schlimmsten Fall führt dies dazu, dass der Pilot eines Segel- oder Motorflugzeugs geblendet wird – und zum Beispiel eine entgegenkommende Maschine nicht sieht. Als Alternative zum teuren Austausch der Haube bietet sich der QUIXX Acryl Kratzer-Entferner für lediglich 12,95 Euro an. Mit diesem cleveren Do-it-yourself-Produkt lassen sich kleinere Schäden und Schrammen mühelos wieder herauspolieren.  
 Entwickelt wurde der QUIXX Acryl Kratzer-Entferner ursprünglich für Wohnmobilfenster, Helmvisiere und den KFZ-Bereich. Er ist aber auch für andere klein- und großflächige Objekte aus dem gleichen Material bestens geeignet. Das All-inclusive-Kit  QUIXX Acryl Kratzer-Entferner  schafft überall dort schnell Abhilfe, wo es um Kratzer auf unbeschichtetem Acryl- und Plexiglas ®  geht. Das innovative Produkt zeigt schnelle Resultate in Profi-Qualität, getreu dem Motto „Repair it. Yourself!“. Basis ist die QUIXX Plastic-Deformation-Technology (PDT). Zuverlässig, einfach, preiswert: Kein Wunder also, dass dieses High-Tech-Produkt bereits zahlreiche Produkttests für sich entscheiden konnte. 
  Einfach wegpolieren  
 Der Anwender findet im Set von QUIXX alle Utensilien, die zur Reparatur benötigt werden. Die leicht verständliche Gebrauchsanleitung sowie das  Video-Tutorial  erklären alle Schritte ausführlich. Der dort anhand einer Wohnmobilscheibe gezeigte Poliervorgang ist nahezu eins zu eins auf andere großflächige Objekte übertragbar. Bis zum fertigen Ergebnis sind es nur wenige Handgriffe. Die verkratzte Stelle sauber abkleben und das 1500er Schleifpapier befeuchten. Dann die beschädigte Fläche unter leichtem Druck nass anschleifen. Das Wasser ist sehr wichtig und laut der Experten von QUIXX empfehlenswert, da sich dadurch Kratzer leichter entfernen lassen. Alles kurz reinigen, Klebeband entfernen und die Polierpaste auftragen. Schon kommt das beigelegte Tuch zum Einsatz. Mit hohem Druck senkrecht beziehungsweise quer im 90-Grad-Winkel zur Schramme polieren, für zwei bis drei Minuten – bis die Beschädigung nicht mehr zu sehen ist. Mögliche Reste abwischen und die gesamte Oberfläche reinigen. Fertig. Bei tieferen Kratzern empfiehlt es sich, die Anwendung zu wiederholen. 
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                            <updated>2020-10-15T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Reifen richtig lagern und pflegen</title>
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                                            QUIXX gibt wichtige Tipps – und sorgt für einen frischen Look
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                  Im Oktober wird es wieder Zeit für den turnusmäßigen Räderwechsel. Vor der Montage sollten die Winterpneus jedoch noch einmal gründlich geprüft werden, sofern dies vor dem Einlagern nicht geschehen ist. Sind Profil und sonstiger Zustand im grünen Bereich, gilt es, die eigene Eitelkeit zu befriedigen. Denn der Farbton gebrauchter Gummis ist meist ein unattraktives, ausgeblichenes und schmutziges Grau. Wie man dieses Problem mit der „Schwarze Reifen-Farbe“ für eine ganze Saison in den Griff bekommt und was man sonst noch beim Wechsel beachten sollte, verraten die „Oberflächenretter“ von QUIXX aus Neuried bei München. Das Unternehmen steht für clevere Do-it-yourself-Produkte rund um die Aufbereitung von Fahrzeugen.   
  &amp;nbsp;  
 Bei abmontierten Rädern lassen sich die Reifen von allen Seiten optimal auf Schäden begutachten. Sind Fremdkörper wie Nägel oder Schrauben in der Lauffläche zu sehen? Weisen die Flanken Beulen oder Risse auf? Wer solche und ähnliche Schäden feststellt, sollte die Pneus am besten gleich fachgerecht entsorgen. Bei kleineren Einfahrschäden kommt alternativ eine Instandsetzung bei einem Fachbetrieb infrage. Ein weiteres K.-o.-Kriterium ist eine unzureichende Profiltiefe: Werden 1,6 Millimeter unterschritten, sieht der Gesetzgeber rot. Da die Performance der Reifen jedoch schon früher deutlich einbricht, sollten es aber gerade im Winter mindestens eher 3 bis 4&amp;nbsp;Millimeter sein. Das empfehlen auch die Automobilclubs. Weist die Lauffläche einseitigen Verschleiß auf, können Schäden am Fahrwerk vorliegen. Klarheit schafft hier eine Vermessung in der Werkstatt. Ist das Profil noch gut, aber die Reifen schon acht bis zehn Jahre alt, sollte man ebenfalls über einen Austausch nachdenken. Durch den kontinuierlichen Abbau der Weichmacher und weitere Alterungsprozesse leiden Performance und Sicherheit nach einer gewissen Zeit spürbar. Das Produktionsdatum der Reifen lässt sich ganz einfach über die vierstellige DOT-Nummer auf der Reifenflanke herausfinden. Die beiden ersten Ziffern stehen dabei für die Kalenderwoche, die hinteren zwei für das Jahr der Herstellung.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
  Reifen reinigen und trocknen lassen  
 Ist mit den Reifen alles in Ordnung, können sie montiert beziehungsweise eingelagert werden. Wer Wert auf ein besonders schönes Ergebnis legt, sollte die Räder zudem gut reinigen und gegebenenfalls im Anschluss noch mit der  QUIXX Schwarze Reifen-Farbe  behandeln. Sie ist gängigen Reifensprays, die oft nur einen kurzlebigen und speckigen Glanz bewirken, deutlich überlegen. Dabei reicht jede Packung für acht bis zwölf Pneus aus. Kostenpunkt: 14,95&amp;nbsp;Euro. 
 Wichtiger Hinweis noch zum Thema Reinigung: Räder niemals nass in Keller oder Garage abstellen. Gerade bei der Aufbewahrung in Plastiksäcken besteht sonst erhöhte Gammelgefahr. Auch vor der Anwendung der QUIXX Schwarze Reifen-Farbe ausreichend Trockenzeit einplanen. 
  Anwendung QUIXX Schwarze Reifen-Farbe  
 So wird das Produkt angewendet ( Video-Tutorial ): Felgen abkleben, Handschuhe aus der Packung anziehen, Flasche schütteln: Mit dem beigelegten Schwamm lässt sich die Schwarze Reifen-Farbe jetzt gleichmäßig und dünn auf die Außenflanken auftragen. Im Handumdrehen sind die ergrauten Pneus wieder tiefschwarz und seidenmatt – und das für bis zu sechs Monate. Möglich macht das die revolutionäre und zum Patent angemeldete Black-Polymer-Technology (BPT). Die Spezialfarbe trocknet schnell, klebt nicht und zieht keinen Staub an. Die Reifen werden sogar vor UV-Strahlung und schädlichen Umwelteinflüssen geschützt, Regen- und Waschanlagenresistenz inklusive. 
  Montageposition clever markieren  
 Wer seine sorgsam aufpolierten Reifen nicht mit den üblichen Kreidebuchstaben für die Radposition verunstalten möchte, hat gleich mehrere Alternativen. Einfach unterlassen sollte man diese wichtige Maßnahme jedenfalls nicht, schließlich ist sie eine wichtige Orientierungshilfe bei der Wiedermontage: Denn zwischen Vorder- und Hinterachse gibt es je nach Antriebsart einen unterschiedlich starken Verschleiß. Hinzu kommt, dass Reifen mit Laufrichtungsbindung oder asymmetrischem Aufbau (mit Außen- und Innenseite) nicht einfach wild durchgetauscht werden sollten. Um den perfekten Neureifen-Look nicht zu zerstören, kann man die Markierungen stattdessen entweder auf der später nach innen zeigenden Seite oder dem Profil anbringen. Wer Reifensäcke verwendet, kann die Markierungen auch dort anbringen. Wer eine Wandhalterung zur Aufbewahrung der Räder nutzt, kann dort alternativ einen Zettel mit der Radposition anbringen oder diesen mit einer Schnur an den Radspeichen befestigen. Ähnliches gilt bei der Nutzung eines Felgenbaums. Ist kein Aufbewahrungssystem vorhanden, lagert man Kompletträder am besten turmartig aufeinander gestapelt. In jedem Fall sollte man den Luftdruck um 0,5 bar erhöhen, um spätere Lagerverluste auszugleichen. Der Aufbewahrungsort sollte zudem nicht zu feucht und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Öle, Lösungsmitteln oder deren Dämpfe sind ebenfalls schlecht für das Gummi. 
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                            <updated>2020-10-09T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bringt Licht ins Dunkel </title>
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                                            So behebt man bestimmte Lichttest-Mängel erfolgreich mit QUIXX
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                  Verkehrssicherheitsaktion in Deutschland. Acht Punkte der Beleuchtung werden geprüft: Nebel-, Such und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer, Begrenzungs- und Parkleuchten, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage, Fahrtrichtungsanzeiger, Nebelschlussleuchte und natürlich Fern- und Abblendlicht. Wie auf der Website der Aktion zu erfahren ist, weisen 29 % der Fahrzeuge auf unseren Straßen lichttechnische Mängel auf. Die Hauptscheinwerfer leiden dabei nicht nur unter Defekten von Leuchtmitteln und Elektrik sowie falscher Justierung, sondern auch an „blinden“ Scheinwerfergläsern aus Kunststoff. Die Folge: verminderte Lichtausbeute und gefährliches Streulicht. Wie „Lichttest“ in einem anschaulichen Video vermeldet, blendet knapp jeder zehnte Verkehrsteilnehmer andere Fahrer. Die gute Nachricht: Mit dem Tutorial von QUIXX und dem    Scheinwerfer Restaurations-Set    für 18,95 Euro lässt sich in einigen Fällen ein teurer Werkstatt-Besuch sparen und die Instandsetzung kann im Nu selbst erledigt werden.  
  &amp;nbsp;  
 UV-Strahlung, Regen, Salz, Schmutz, falsche Pflege: Das alles geht nicht jahrelang spurlos an Scheinwerfern vorbei. Die Folgen sind Vergilben, Eintrüben oder sogar Erblinden – und das kann sogar relevant für die Hauptuntersuchung sein. Zum Glück kann der „Lichttest“ in vielen Fällen vorher warnen. Hilfreich ist für eine Reparatur das Scheinwerfer Restaurations-Set von QUIXX, der Do-it-yourself-Marke aus Neuried bei München rund ums Fahrzeug. 
  Schritt für Schritt  
 Los geht es mit der Politur: Zu Beginn wird der Bereich um die Scheinwerfer sauber abgeklebt und die Fläche anschließend mit Wasser gereinigt und befeuchtet. Dann kommen nacheinander die Schleifpapiere (2000er, 3000er und 5000er Körnung) zum Einsatz. Ganz wichtig ist es, diese immer nass zu verwenden und die Oberfläche dazwischen mit Wasser zu reinigen. Die korrekten Schleifbewegungen werden in der Anleitung genau beschrieben, so dass ein optimales Ergebnis erzielt wird. Nach dem Trocknen wird die QUIXX Politurpaste aufgetragen und alles auf Hochglanz poliert. Die Kratzer sind entfernt, die Gläser wieder klar und transparent. Zeit für die Versiegelung: Diese einfach aufbringen, verteilen und fünf bis zehn Minuten einwirken lassen, danach auspolieren. Dank dieser langanhaltenden Schutzschicht haben Staub, Straßenschmutz und UV-Strahlung keine Chance mehr. Jetzt nur noch die Klebebänder entfernen, fertig. Noch nicht ganz mitgekommen? Im  Video-Tutorial  wird alles noch einmal Schritt für Schritt erläutert. 
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            <title type="text">Ist die noch zu retten?</title>
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                                            Mit QUIXX Glas Kratzer-Entferner werden Autoscheiben wieder heil
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                  Windschutzscheiben sind zähe Burschen, doch mit den Jahren zeigen auch sie Abnutzungserscheinungen. Dann haben Waschanlage, Scheibenwischer oder Eiskratzer vielleicht einmal zu viel feinen Sand über das Glas verteilt. Oder auf der Autobahn sind vom Fahrtwind immer wieder kleine Steinchen über die Oberfläche gescheucht worden. Ein tiefer Krater und Risse mögen ausgeblieben sein, doch Kratzer sind mit der Zeit fast immer zu finden und behindern die Sicht. Scheibe austauschen und trotz Teil- oder Vollkasko eine teure Selbstbeteiligung bezahlen? Das muss nicht sein: Dank des innovativen    Glas Kratzer-Entferners    von QUIXX lassen sich die meisten solcher Macken im Nu selbst herauspolieren – und das für nur 19,95 Euro. Geeignet ist das Produkt auch für andere unbeschichtete Glasoberflächen: egal ob am Auto, bei Fenstern im Haus, Möbeln, Uhren oder Displays.  
 Peng – der klassische Steinschlag betritt mit einem Knall die Bühne. Ganz anders verhält es sich mit diversen Kratzern, die sich heimlich, still und leise auf Autoscheiben ansammeln. Was Sichtbehinderungen anbetrifft, spielen beide Phänomene jedoch in einer ähnlichen Liga: Das zeigt sich vor allem bei tiefstehender Sonne oder entgegenkommenden Scheinwerfern. Uns so löst QUIXX, der renommierte Hersteller von Produkten zur Restauration von Oberflächen bei Fahrzeugen, das Problem: „Wir setzen bei unserem Glas Kratzer-Entferner auf zwei revolutionäre Polierpasten auf Basis von kraftvollen Diamantschleifkörpern, die nacheinander angewendet werden. So lässt sich selbst eine extrem harte Substanz wie Glas in überschaubarer Zeit wieder blankpolieren“, erläutert Michael Scherzer, Geschäftsführer von QUIXX aus Neuried bei München. Das praktische Do-it-yourself-Set „Made in Germany“ enthält alles, was man für die Reparatur benötigt und ermöglicht gleich mehrere Anwendungen. Denn der nächste Kratzer kommt bestimmt! 
  So schnell hat es sich „ausgekratzt“  
 Zunächst wird das Glas gut gereinigt, dann klebt man den Bereich um den Kratzer grob mit Klebeband ab. Als nächstes befestigt man den roten Polierstreifen mit dem schwarzen Ring auf dem beiliegenden Holzstab und gibt etwas Repair Paste aus der roten Spritze auf die Schadstelle. Jetzt mit starkem Druck und im 90 ° -Winkel zum Kratzer polieren, bis nichts mehr sichtbar ist. In der Regel sind mindestens drei Minuten pro Durchgang nötig, die Prozedur kann dabei beliebig oft wiederholt werden. Jetzt Politurreste mit einem feuchten Tuch abtupfen und Glas gründlich zwischenreinigen. Zum Abschluss das weiße Flies auf dem Holzstab befestigen und Finish aus der weißen Spritze auftragen. Polieren bis das Glas frei von Schlieren und Mikrokratzern ist. Am Ende noch einmal alles gründlich säubern. Auf die Schnelle noch nicht ganz mitgekommen? Im  Video-Tutorial  wird der ganze Vorgang noch einmal Schritt für Schritt und in allen Details erklärt. Wer mit einem veritablen Steinschlag zu kämpfen hat, wird im Regal von QUIXX übrigens ebenfalls fündig. Hierfür gibt es das  Windschutzscheiben Reparatur-Set . 
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